Speicher & Berechtigungen

OpenMediaVault-NAS

Ein lokaler Netzwerkspeicher mit SMB-Freigaben macht Benutzerrechte, Dateisysteme, Netzwerkzugriffe und Datensicherung praktisch greifbar.

System
OpenMediaVault
Protokoll
SMB / CIFS
Zugriff
Benutzer- und Freigaberechte

Flagship-Stack · Eigenprojekt · laufender Betrieb

Flagship Stack · StorageZusammen mit Nextcloud bildet das NAS den Cloud-/Storage-Stack innerhalb des Homelabs.
Technische Darstellung eines Netzwerkspeichers mit mehreren Laufwerksschächten
20-Sekunden-Überblick

Das Wichtigste vor dem technischen Deep-Dive.

Für den schnellen Scan: Einordnung, Kernaufgabe, Architektur und nachweisbares Ergebnis. Die vollständige Dokumentation folgt direkt darunter.

Einordnung
Eigenprojekt · laufender Betrieb
Kernaufgabe
Zentrale SMB-Dateiablage mit klaren Benutzer-, Freigabe- und Dateisystemrechten aufbauen.
Architektur
Clients → SMB/OpenMediaVault → Benutzer & Gruppen → Dateisystem/ACL
Ergebnis
Zentrale Freigaben im Heimnetz und ein praktisch nachvollziehbares Rechtekonzept über mehrere Berechtigungsebenen.
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Projektübersicht

OpenMediaVault stellt im Heimnetz zentrale Dateiablagen über SMB bereit. Das Projekt konzentriert sich weniger auf eine große Speichermenge als auf den korrekten Aufbau von Freigaben, Benutzern, Gruppen und Dateisystemrechten.

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Ausgangssituation

Dateien lagen auf verschiedenen Geräten und sollten zentral im Netzwerk verfügbar sein. Ein einfach freigegebener Ordner ohne saubere Berechtigungen hätte zwar kurzfristig funktioniert, aber keine gute Grundlage für zuverlässigen Betrieb gebildet.

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Ziel des Projekts

Ziel war ein verständlich aufgebauter Netzwerkspeicher mit getrennten Benutzern, kontrollierten Schreibrechten, klaren Freigaben und einer Sicherungsmöglichkeit für wichtige Daten.

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Technische Planung

Zuerst wurden Datenträger, Dateisystem und Mountpoints geplant. Danach folgten Benutzer und Gruppen, freigegebene Ordner und schließlich SMB. Rechte sollten auf Dateisystem- und Freigabeebene zueinander passen.

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Hardware und Software

OpenMediaVault läuft als eigener Dienst im Homelab. Clients greifen über Windows, Linux und mobile Geräte im lokalen Netzwerk zu. SMB dient als gemeinsames Protokoll für die Dateiübertragung.

System
OpenMediaVault
Protokoll
SMB / CIFS
Zugriff
Benutzer- und Freigaberechte
Einsatz
Lokaler Dateiaustausch und Sicherung
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Umsetzung

Nach der Einrichtung des Dateisystems wurden freigegebene Ordner angelegt. Benutzer erhielten gezielte Rechte. Anschließend wurden SMB-Freigaben erstellt und mit verschiedenen Konten getestet, um Lese- und Schreibzugriffe zu prüfen.

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Systemarchitektur

Clients verbinden sich über LAN oder WLAN mit dem SMB-Dienst. OpenMediaVault prüft Anmeldung und Freigaberegeln. Danach greifen die Prozesse auf das darunterliegende Dateisystem zu, dessen Besitzer- und ACL-Regeln ebenfalls passen müssen.

Client
LAN / WLAN
SMB-Dienst
Freigabe
Dateisystem / Sicherung
Technischer Aufbau
  1. 01Client
  2. 02LAN / WLAN
  3. 03SMB-Dienst
  4. 04Freigabe / Benutzer
  5. 05Dateisystem / Sicherung
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Auftretende Probleme

Eine Freigabe war trotz aktivierter Schreibberechtigung nur lesbar. Das zeigte, dass die Einstellung im SMB-Dialog allein nicht ausreicht, wenn Dateisystemrechte, ACLs, Benutzerzuordnung oder Gastzugriff nicht zusammenpassen.

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Fehlersuche

Geprüft wurden der verwendete Benutzer, gespeicherte Windows-Anmeldedaten, Freigabemodus, Besitzer, Gruppenrechte, ACLs und Mountoptionen. Tests erfolgten mit neu verbundenen Sitzungen, damit alte Zugangsdaten das Ergebnis nicht verfälschen.

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Umgesetzte Lösungen

Benutzer und Gruppen wurden eindeutig zugeordnet, Dateisystemrechte mit den SMB-Rechten abgestimmt und nicht benötigte Gastzugriffe vermieden. Freigaben wurden anschließend mit einem normalen Benutzerkonto erneut getestet.

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Sicherheitsaspekte

Freigaben bleiben im lokalen Netzwerk. Jeder Benutzer erhält nur die benötigten Rechte. Gastzugriff wird vermieden, wenn persönliche Daten betroffen sind. Ein NAS ersetzt kein Backup; wichtige Daten benötigen eine zusätzliche, getrennte Kopie.

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Ergebnis

Der Netzwerkspeicher ermöglicht zentrale Dateiablage und macht Rechtekonzepte praktisch nachvollziehbar. Besonders wichtig war die Erkenntnis, dass Netzwerkfreigabe und Dateisystemberechtigung gemeinsam betrachtet werden müssen.

Prüfbare Ergebnisse

Nur Aussagen, die aus der dokumentierten Umsetzung bzw. dem festgehaltenen Projektstand ableitbar sind.

Zentrale Freigaben

SMB-Freigaben werden mit normalen Benutzerkonten im Heimnetz genutzt.

Rechte abgestimmt

SMB-Regeln sowie Besitzer-, Gruppen- und ACL-Rechte werden gemeinsam betrachtet.

Zugriff getestet

Lese- und Schreibzugriffe wurden mit neu verbundenen Sitzungen geprüft.

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Wichtigste Lernerfahrungen

„Nur lesen“ ist selten eine einzelne Einstellung. Häufig wirken mehrere Ebenen zusammen: Client-Anmeldung, SMB-Konfiguration, Benutzer-ID, Gruppe, ACL und Dateisystem. Eine saubere Testmatrix spart viel Zeit.

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Aktueller Status

Die Freigaben werden im Heimnetz genutzt und bei Änderungen mit mehreren Geräten geprüft. Die Struktur bleibt bewusst übersichtlich.

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Zukünftige Verbesserungen

Geplant sind klarere Backup-Routinen, regelmäßige Integritätsprüfungen, eine bessere Dokumentation der Rechte und ein getesteter Wiederherstellungsablauf für wichtige Ordner.

Weitere Projekte

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