Kenntnisse

Systemtechnik verstehen. Praxis realistisch einordnen.

Die Seite trennt praktische Kernkompetenzen von schulischem Fundamentwissen. Für einen schnellen Überblick zuerst die Kernbereiche lesen; die Systemtechnik-Bibliothek darunter ist der fachliche Deep-Dive.

Empfohlene Lesereihenfolge: Kernkompetenzen → Systemtechnik-Fundament → Seminar → vertiefende Server-/Netzwerkthemen.
Skill → Evidence

Kompetenzen direkt mit Projektnachweisen verbinden.

Die Matrix ersetzt Prozentbalken durch überprüfbare Belege. Jede Zeile verweist auf die Stelle, an der die Kompetenz praktisch oder schulisch dokumentiert ist.

Proxmox & VirtualisierungVM/LXC, Ressourcen, Betrieb
praktische Erfahrung
Linux & Self-HostingDienste, Updates, Administration
praktische Erfahrung
Netzwerk & DNSLAN/WLAN, Diagnose, Proxy-Kette
Grundkenntnisse + Praxis
Storage & SMBFreigaben, Rechte, ACL-Denken
praktische Erfahrung
HTML, CSS & JavaScriptMehrseiten-Websites, Accessibility
gute Grundkenntnisse
C++Datenmodell, Funktionen, Eingabeprüfung
schulische Praxis
Hardware & MikrocontrollerPinbelegung, Sensorik, Fehlersuche
schulische Praxis
Technische FehlersucheHypothesen, Ebenen, Verifikation
regelmäßig eingesetzt
Dokumentation & QANachweise, Tests, Release-Hygiene
praktische Erfahrung
Systemtechnik · schulische Grundlagen

Fundamentwissen aus dem CS-Win-Fragenkatalog.

Aus den drei vorliegenden Fragenblättern habe ich die fachlich wichtigsten Themen gebündelt. Die Inhalte sind bewusst als schulische Grundlagen und Lernfelder gekennzeichnet und nicht als praktische Berufserfahrung ausgegeben.

53
Fragen im KatalogBetriebssysteme · Hardware · Storage · Netzwerk · Virtualisierung · Security

01
CPU & Betriebssystem

Cache, Multitasking und Threads

Cache hält häufig benötigte Daten besonders schnell bereit und reduziert Zugriffszeiten. Beim präemptiven Multitasking verteilt das Betriebssystem CPU-Zeit selbstständig; beim kooperativen Verfahren geben Programme die Kontrolle freiwillig ab. Multithreading teilt einen Prozess in mehrere Ausführungsstränge, Hyper-Threading ist Intels Umsetzung von SMT mit logischen Prozessoren. Multiprocessing nutzt mehrere Prozessoren beziehungsweise Kerne für parallele Rechenarbeit.

02
Speicherverwaltung

Virtueller Arbeitsspeicher und 32/64 Bit

Virtueller Arbeitsspeicher lagert Speicherseiten in Pagefile beziehungsweise Swap aus, wenn RAM knapp wird. Das erhöht die nutzbare Speichermenge, ist aber deutlich langsamer als echter RAM. 64-Bit-Systeme können wesentlich mehr Arbeitsspeicher adressieren und benötigen passende 64-Bit-Treiber und Softwarekomponenten.

03
Firmware & Boot

BIOS, UEFI und Bootvorgang

BIOS beziehungsweise UEFI initialisiert die Hardware, führt grundlegende Selbsttests aus und startet anschließend den konfigurierten Bootloader. UEFI ist der moderne Nachfolger des klassischen BIOS und unterstützt unter anderem GPT, Secure Boot und komfortablere Firmware-Funktionen. Die Bootreihenfolge wird in der Firmware konfiguriert.

04
Mainboard

Chipsatz, ECC und Erweiterungsbusse

Der Chipsatz koordiniert je nach Plattform I/O-Funktionen und Schnittstellen; viele Aufgaben sind bei modernen Systemen direkt in der CPU integriert. ECC-RAM kann bestimmte Speicherfehler erkennen und korrigieren. PCI ist ein älterer paralleler Bus, PCIe arbeitet seriell und punkt-zu-punkt; PCI-X war vor allem eine Server-Erweiterung des klassischen PCI.

05
Mainboard erkennen

Wichtige Komponenten auf dem Board

Zu den zentralen Bauteilen gehören CPU-Sockel, DIMM-Steckplätze, PCIe-Slots, Chipsatz, Spannungsversorgung/VRM, SATA-Anschlüsse, ATX- und CPU-Stromanschlüsse, CMOS-Batterie, Lüfter- und USB-Header sowie das rückwärtige I/O-Panel. Leistungsstarke Grafikkarten benötigen wegen hoher Verlustleistung eine eigenständige Kühlung.

06
Schnittstellen

USB, externe Ports und Datenträgeranschlüsse

Typische externe Schnittstellen sind USB, Ethernet, HDMI/DisplayPort, Audio sowie ältere Anschlüsse wie PS/2, seriell und VGA. USB-3.x-Ports sind häufig blau markiert, die Farbe ist aber kein verlässliches Normmerkmal. Für Datenträger sind heute vor allem SATA, SAS und NVMe über PCIe relevant; PATA und klassisches SCSI sind historische Vorgänger.

07
Massenspeicher

HDD versus SSD

SSDs besitzen keine beweglichen Teile und bieten deutlich geringere Zugriffszeiten, hohe IOPS, geräuschlosen Betrieb und bessere Stoßfestigkeit. HDDs arbeiten mechanisch und sind bei zufälligen Zugriffen langsamer, bieten dafür häufig mehr Kapazität pro Euro. Die konkrete Transferrate hängt zusätzlich von Schnittstelle, Controller und Workload ab.

08
RAID

RAID 5: Parität und Nutzkapazität

RAID 5 verteilt Daten und Paritätsinformationen über mindestens drei Laufwerke und toleriert den Ausfall eines Laufwerks. Die nutzbare Kapazität beträgt (Anzahl Laufwerke - 1) × Kapazität des kleinsten Laufwerks. Drei Laufwerke mit je 200 GB ergeben daher 400 GB nutzbar. RAID erhöht Verfügbarkeit, ersetzt aber kein Backup.

09
Dateisysteme

ReFS, NTFS und Journaling

ReFS ist auf hohe Datenintegrität, große Volumes und Widerstandsfähigkeit gegen bestimmte Beschädigungen ausgelegt. NTFS bietet dafür eine sehr breite Windows-Kompatibilität und mehr klassische Dateisystemfunktionen. Journaling protokolliert wichtige Änderungen, damit ein Dateisystem nach Abstürzen konsistenter und schneller wiederhergestellt werden kann.

10
Storage-Netzwerke

NAS, SAN, iSCSI und Fibre Channel

Ein NAS stellt Dateien über Protokolle wie SMB oder NFS bereit. Ein SAN liefert dagegen Blockspeicher an Server. iSCSI transportiert SCSI-Kommandos über IP-Netze; Fibre Channel ist für leistungsfähige Storage-Netze konzipiert und kann je nach Variante Glasfaser oder Kupfer verwenden.

11
Netzwerkmodelle

Peer-to-Peer und Client/Server

In Peer-to-Peer-Netzen können Systeme Ressourcen direkt untereinander bereitstellen. Beim Client/Server-Modell werden Dienste, Benutzerverwaltung und Zugriffe zentral auf Servern organisiert. Für größere Umgebungen ist das Client/Server-Prinzip typischerweise besser kontrollierbar und skalierbar.

12
Medienzugriff

CSMA/CD und CSMA/CA

CSMA/CD erkannte Kollisionen im klassischen gemeinsam genutzten, halbduplexen Ethernet. In modernen geswitchten Full-Duplex-Ethernet-Netzen spielt es praktisch keine Rolle mehr. WLAN verwendet CSMA/CA, weil Funkstationen Kollisionen nicht zuverlässig während der Übertragung erkennen können und sie daher möglichst vermeiden.

13
Netzwerksicherheit

Firewall und DMZ

Eine Firewall kontrolliert Netzwerkverkehr anhand definierter Regeln und reduziert unerwünschte Verbindungen zwischen Sicherheitszonen. Eine DMZ ist ein getrenntes Netzsegment für öffentlich erreichbare Dienste. Dadurch muss ein exponierter Dienst nicht direkt im internen LAN stehen.

14
Topologien

Stern, Baum, Bus und Token Ring

Beim Stern laufen Verbindungen an einem zentralen Switch zusammen. Eine Baumtopologie verbindet mehrere Sternsegmente hierarchisch, während der Bus einen gemeinsamen Übertragungsweg nutzt. Token Ring regelte den Medienzugriff deterministisch über ein Token und vermied dadurch Kollisionen, ist heute aber weitgehend historisch.

15
Windows & DNS

MAC-Adresse und FQDN lesen

Unter Windows zeigt getmac MAC-Adressen kompakt an; ipconfig /all liefert zusätzlich ausführliche Adapterinformationen. Beim FQDN aktuell.heute.zdf.de ist de die TLD, zdf die Second-Level-Domain, heute eine Subdomain und aktuell der Hostname.

16
Virtualisierung

Hypervisor Typ 1 und Typ 2

Ein Hypervisor stellt virtuelle Hardware bereit und trennt virtuelle Maschinen voneinander. Typ-1-Hypervisor laufen direkt auf der Hardware beziehungsweise als Virtualisierungsplattform; Typ 2 läuft als Anwendung auf einem normalen Host-Betriebssystem. Für Servervirtualisierung wird typischerweise Typ 1 eingesetzt.

17
Hochverfügbarkeit

Server-Cluster

Ein Cluster verbindet mehrere Server so, dass sie gemeinsam Dienste bereitstellen können. Je nach Aufbau stehen Hochverfügbarkeit, Failover, Lastverteilung oder Rechenleistung im Mittelpunkt. Fällt ein Knoten aus, kann ein anderer Knoten bestimmte Aufgaben übernehmen.

18
Betriebssystem

Zentrale Aufgaben eines Betriebssystems

Ein Betriebssystem verwaltet Prozesse, Arbeitsspeicher, Dateien, Benutzer, Geräte und Berechtigungen. Es stellt Anwendungen standardisierte Schnittstellen zur Hardware bereit, koordiniert Ressourcen und bildet die Grundlage für Sicherheit, Netzwerkfunktionen und Benutzerinteraktion. Multiuser-Systeme trennen dabei Benutzerkonten, Rechte und Ressourcen.

Einordnung: Diese Kurzdefinitionen sind Lern- und Nachschlagewissen aus dem schulischen Fragenkatalog. Wo ich Themen zusätzlich praktisch eingesetzt habe, ist das in den Projekt- und Praxisseiten separat belegt.
Schulisches Zusatzseminar

„Das Lernen Lernen“ · Kompetenz, Security und Netzwerkmodell.

Die Seminarunterlage nennt drei fachlich relevante Schwerpunkte: die Förderung beruflicher Handlungskompetenzen, das Erstellen sicherer Passwörter und die Einordnung der Netzwerkschichten. Die Website übernimmt diese Inhalte redaktionell und verwendet beim OSI-Modell die fachlich üblichen deutschen Bezeichnungen.

01

Berufliche Handlungskompetenz

Als ausdrückliches Seminarziel ist die Förderung aller sechs beruflichen Handlungskompetenzen festgehalten. Die Unterlage benennt an dieser Stelle keine einzelnen Kompetenznamen; deshalb werden hier bewusst keine zusätzlichen Kategorien erfunden.

02

Passwortsicherheit

Das Seminar behandelt das richtige Erstellen sicherer Passwörter. Für das öffentliche Portfolio wird der konkrete Beispielstring aus der Unterlage bewusst nicht wiedergegeben; sichtbar bleibt nur das dokumentierte Lernfeld „Passwortsicherheit“.

03

OSI-Modell · 7 Schichten

Die Seminarunterlage listet Netzwerkschichten auf, verwendet sprachlich aber teilweise unübliche Bezeichnungen. Für die fachliche Darstellung werden die standardnahen deutschen Begriffe verwendet.

  1. 7AnwendungsschichtApplication
  2. 6DarstellungsschichtPresentation
  3. 5SitzungsschichtSession
  4. 4TransportschichtTransport
  5. 3VermittlungsschichtNetwork
  6. 2SicherungsschichtData Link
  7. 1BitübertragungsschichtPhysical
Einordnung: Seminarinhalt und schulisches Grundlagenwissen werden bewusst nicht als betriebliche Praxiserfahrung dargestellt.

Server und Systeme

Proxmox VE praktische Erfahrung
Linux gute Grundkenntnisse
Ubuntu praktische Erfahrung
Debian praktische Erfahrung
Windows gute Grundkenntnisse
Windows-Client-Einrichtung praktische Erfahrung
Virtualisierung praktische Erfahrung
Virtuelle Maschinen praktische Erfahrung
LXC-Container praktische Erfahrung
Nextcloud praktische Erfahrung
OpenMediaVault praktische Erfahrung
WordPress Grundlagen
Apache Grundlagen
NGINX praktische Erfahrung

Netzwerktechnik

LAN praktische Erfahrung
WLAN praktische Erfahrung
Router gute Grundkenntnisse
Switches praktische Erfahrung
Access Points praktische Erfahrung
Netzwerkverkabelung praktische Erfahrung
DNS gute Grundkenntnisse
DynDNS praktische Erfahrung
Reverse Proxy praktische Erfahrung
HTTPS gute Grundkenntnisse
Portfreigaben praktische Erfahrung
Firewall-Konzepte aktuell in Vertiefung
IPv4-Adressierung, Gateway und Ping schulische Praxiserfahrung
Filius und Cisco Packet Tracer schulische Praxiserfahrung
Gästenetz-Trennung und Zugriffsschutz Grundlagen · in Vertiefung
OSI-Modell und Schichtenprinzip schulische Grundlagen

Webentwicklung

HTML5 gute Grundkenntnisse
CSS gute Grundkenntnisse
JavaScript Grundlagen bis praktische Erfahrung
Responsive Design praktische Erfahrung
Semantisches HTML gute Grundkenntnisse
Accessibility aktuell in Vertiefung
SEO-Grundlagen gute Grundkenntnisse
Netlify praktische Erfahrung
Performanceoptimierung aktuell in Vertiefung
Designsysteme und Corporate Design praktische Erfahrung
DOM-Manipulation und Events praktische Erfahrung
ARIA-Zustände und Tastatursteuerung aktuell in Vertiefung
URLSearchParams und Browser-Speicher praktische Erfahrung
TreeWalker und dynamische Textverarbeitung schulische Projekterfahrung
Mehrseiten-Architektur praktische Erfahrung
HTML-Formulare, Tabellen und Pflichtfelder schulische Praxiserfahrung
GET-Parameter und Frontend-/Backend-Übergabe Grundlagen
Pixel-, Vektor- und Web-Bildformate gute schulische Grundkenntnisse

Programmierung und technische Grundlagen

C++ · Konsolenprogramme Grundlagen · in Vertiefung
Bedingungen, Schleifen, Funktionen und Arrays schulische Grundlagen
Referenzen, const und modulare Funktionsaufteilung Grundlagen · in Vertiefung
Strukturen und std::vector schulische Praxiserfahrung
Code planen, lesen und Fehler eingrenzen aktuell in Vertiefung
Boolesche Logik und Schaltalgebra schulische Grundlagen
DNF, KNF, KV-Diagramme, NAND und NOR schulische Grundlagen
Elektrotechnische Grundlagen aktuell in Vertiefung
Schaltungen und Sicherheitsregeln Grundlagen
Übertragung und Protokolle aktuell in Vertiefung
Technische Mathematik schulische Grundlagen
Programmiertechnik

C++ praktisch geübt

Kontrollstrukturen und Menüs
schulische Praxiserfahrung
Funktionen und Referenzparameter
schulische Praxiserfahrung
Arrays und 2D-Felder
in Vertiefung
struct und std::vector
schulische Praxiserfahrung
Pointer und dynamischer Speicher
Grundlagen · in Vertiefung
Eingabeprüfung und Fehlerfälle
schulische Praxiserfahrung
C++-Fallstudie ansehen
Digitaltechnik

Logik analysieren und prüfen

Wahrheits- und Funktionstabellen
schulische Praxiserfahrung
DNF, KNF und KV-Diagramme
schulische Praxiserfahrung
NAND- und NOR-Logik
in Vertiefung
4-Bit-Zähler und Zustandsabläufe
schulische Praxiserfahrung
DigitalSimulator
schulische Praxiserfahrung
Digitaltechnik-Fallstudie ansehen

Wirtschaftsinformatik und Informationsstruktur

Business Process Management gute schulische Grundkenntnisse
Workflow-Analyse schulische Praxiserfahrung
UML-Aktivitätsdiagramme und Swimlanes praktische Erfahrung
Knowledge Management gute Grundkenntnisse
Implizites und explizites Wissen schulische Grundlagen
Data – Information – Knowledge schulische Grundlagen
Content Life Cycle schulische Grundlagen
Ontologien und eindeutige Begriffe Grundlagen · in Vertiefung
Stakeholder- und Zielgruppenbetrachtung schulische Grundlagen
Informationsorganisation und Datenbankbezug Grundlagen · in Vertiefung
UML 2.5.1: Decision, Merge, Fork und Join schulische Praxiserfahrung
Prozessabgrenzung und Rollenübergaben schulische Praxiserfahrung

Hardware und Arbeitsplatztechnik

PC-Komponenten gute Grundkenntnisse
BIOS / UEFI praktische Erfahrung
Hardwareinstallation praktische Erfahrung
Treiber und Updates praktische Erfahrung
Arbeitsplatzverkabelung praktische Erfahrung
Dockingstations und Peripherie praktische Erfahrung
Geräteprüfung und Dekommissionierung praktische Erfahrung
Arduino-Grundlagen praktische Erfahrung

Dokumentation, Fachkommunikation und Bürosoftware

Technische Projektberichte praktische Erfahrung
Einheitliche Datei- und Abgabestruktur regelmäßig angewendet
Microsoft Word praktische Erfahrung
Microsoft Excel Grundlagen
Technische Tagesberichte praktische Erfahrung
Präsentationen praktische Erfahrung
UML-Aktivitätsdiagramme praktische Erfahrung
draw.io / diagrams.net praktische Erfahrung
Technisches Englisch Grundlagen · in Vertiefung
Technische Texte und einfache Fach-E-Mails schulische Grundlagen
Release-Dokumentation praktische Erfahrung
Testprotokolle und Qualitätschecklisten praktische Erfahrung
Technische Präsentation von Code praktische Erfahrung
Präsentationsplanung und Zielgruppenanalyse schulische Praxiserfahrung
Masterfolien, Layout und visuelle Hierarchie schulische Grundlagen
Handouts und PDF-Ausgabe praktische Erfahrung
Corporate-Design-Grundlagen Grundlagen

Arbeitsweise

Strukturierte Fehlersuche praktische Erfahrung
Selbstständiges Lernen regelmäßig angewendet
Prioritäten und Fokusblöcke regelmäßig angewendet
Ziel, Planung, Durchführung und Reflexion fester Arbeitsablauf
Sorgfältiges Arbeiten regelmäßig angewendet
Technische Problemanalyse praktische Erfahrung
Kontinuierliche Verbesserung fester Bestandteil

Kenntnisse im Projektkontext ansehen

Die Fallstudien zeigen, wo und wie die genannten Themen tatsächlich eingesetzt wurden.

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